Startseite / News / Wenn psychische Probleme krank machen
Aktive Sterbehilfe

Wenn psychische Probleme krank machen

Immer mehr Menschen leiden in der modernen Zeit an psychischen Erkrankungen. Besonders Depressionen, Panikstörungen und soziale Phobien sind auf dem Vormarsch. Depressionen sind mehr als nur eine vorübergehende Traurigkeit nach einem schlimmen Schicksalsschlag. Depressionen bedeuten, nicht mehr selbst aus diesem Tief herauszukommen. Äußern können sich Depressionen auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Schlafstörungen und ständige Müdigkeit sowie Antriebslosigkeit können genauso dazu gehören wie Überdrehtheit und ständige Gereiztheit.

Es kann genauso zu Gewichtsabnahme wie zu Gewichtszunahme aufgrund von Störungen beim Essen kommen und vieles mehr. Panikstörungen äußern sich in meistens grundlos auftretenden Angstattacken, die schlimme körperliche Symptome auslösen können. Dazu gehören Herzrasen, Atemnot, Schweißausbrüche oder Frieren ohne Grund. Auch in diesem Fall hat das nichts mehr mit realen Ängsten zu tun. Diese Angstattacken überfallen Menschen ohne besonderen Grund und schließlich wird die Angst vor der Angst zu einem sehr großen Problem.

Auch hier ist Hilfe möglich, denn alleine kommt man aus dieser Spirale der Angst nicht mehr heraus. Soziale Phobien äußern sich in erheblichen Ängsten vor anderen Menschen, beispielsweise vor Kritik. Das kann mit Ängsten vor Vorträgen beginnen, die vor großen Gruppen gehalten werden können und so weit gehen, dass solche Ängste bereits auftreten, wenn man nur mit einzelnen Personen Kontakt aufnehmen muss. Menschen mit diesem Krankheitsbild beginnen sich zu verstecken und kommen im Leben nicht mehr weiter. Auch sie brauchen dringend professionelle Hilfe.

Altenpfleger gesucht

Was ist unter dem Begriff Internet-Therapie zu verstehen?

Die Internet-Therapie eignet sich besonders gut für Menschen, die aufgrund von Zeitmangel, aus gesundheitlichen, privaten oder beruflichen Gründen nicht die Möglichkeit haben, sich vor Ort einer ambulanten Therapie zu unterziehen. Wichtig ist dabei, gut mit dem PC umgehen zu können und in der Lage zu sein, sich schriftlich gut auszudrücken. Besonders bei Depressionen, Panikstörungen oder sozialen Phobien in mittelschweren und leichteren Fällen kann eine Internet-Therapie eine große Hilfe sein.

Wo gibt es die Möglichkeit zur Internet-Therapie?

Wer sich für das Thema Internet-Therapie interessiert, findet Angebote darüber auf der Website www.net-step.de. Hier gibt es die Möglichkeit, sich zunächst einmal alles über dieses Themengebiet in aller Ruhe durchzulesen. Auch ein Selbsttest ist möglich. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich persönlich vom Team der Website beraten zu lassen, um herauszufinden, welche Vorgehensweise im persönlichen Fall die beste ist. Ein wichtiger Punkt bei der Internet-Therapie ist auch, dass viele Psychologen und Psychotherapeuten oft monatelange Wartezeiten haben, Hilfe aber meistens sofort benötigt wird. Bei der Internet-Therapie über net-step gibt es keine Wartezeiten, sondern schnelle Hilfe.