Alternativen zur aktiven Alten-/Krankenpflege gesucht

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Dieses Thema enthält 4 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  nadineB vor 1 Monat, 3 Wochen.

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  • Autor
    Beiträge
  • #3130

    MagixDancer
    Teilnehmer
    • Beiträge: 9

    Wißt Ihr Möglichkeiten zu Alternativen, raus aus dem aktiven Pflegebetrieb.
    Wie kommt man zum Beispiel in die Pflegebratung, Pflegstützpunkte und was gibt es sonst noch für Möglichkeiten. Weiß jemadn Hilfen um Einstieg in den Ausstieg?

    #3131

    Querkopf123
    Teilnehmer
    • Beiträge: 22

    Lieber MagixDancer,
    das kommt zuerst einmal darauf an, welche Ausbildungen und Weiterbildungen du nachweisen kannst. Bist du „nur“ Altenpfleger, solltest du einmal schauen, welche Fortbildungen für dich interessant wären. Wenn du in die Pflegedienstleitung willst, kannst du den Kurs nach den DKG-Richtlinien bei einigen Akademien sogar mit einer Ratenzahlung machen, denn der Preis ist ziemlich „saftig“. Die PDL-Ausbildung ist auch berufsbegleitend möglich. Wenn du diesen Weg wählst, plane mal 30 Monate dafür ein.
    Wenn du dich zum Sozialarbeiter qualifizieren willst, könntest du das Zertifikat binnen sechs Wochen bekommen, brauchst aber dafür den PDL-Lehrgang als Grundlage.
    Solche Weiterbildungen können, wenn sie dein Arbeitgeber nicht zahlt, auch gefördert werden.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall schon mal viel Erfolg!!!
    Herzl. Grüße
    Querkopf

    #3134

    MagixDancer
    Teilnehmer
    • Beiträge: 9

    Erstmal vielen Dank für die Antwort. Krankenpfleger, ich bin gelernter Krankenpfleger. Gibt es noch weitere Tips und/oder Ratschläge?

    #3136

    MarittaNeumann
    Teilnehmer
    • Beiträge: 27

    Hallo lieber MagixDancer,
    für mich stellt sich die Frage, warum Sie aus der aktiven Pflege heraus möchten. Vielleicht käme für Sie auch ein anderer beruflicher Neubeginn in Frage, bei dem Sie dennoch dicht am Patienten bleiben könnten, ohne die täglichen Belastungen der Alten- und Krankenpfleger tragen zu müssen.
    Haben sie beispielsweise schon mal über eine Umschulung zum Ergotherapeuten nachgedacht? Damit wäre zumindest die Belastung der rollenden Schichten weg und Ihre Erfahrungen als Krankenpfleger könnten Ihnen dort sehr nützlich sein.
    Sollten gesundheitliche Probleme der Grund für Ihren Wunsch nach einer beruflichen Veränderung sein, könnten Sie sich die Ausbildung sogar über Wiedereingliederungsmaßnahmen durch die gesetzliche Rentenversicherung bezahlen lassen.
    Herzliche Grüße
    Maritta

    #3445

    nadineB
    Teilnehmer
    • Beiträge: 1

    Es gibt auch noch eine relativ neue alternative. Du kannst deine eigenen Patienten in deiner direkten Nachbarschaft versorgen und deine Leistungen über die Kasse abrechnen. Du kannst dann selbst entscheiden was du für Patienten versorgt. Du kannst auch ein Demenz Kaffee eröffnen oder Ausflüge machen oder oder oder. Steht dir alles offen. Du bist damit Freiberuflich und kannst deine Freizeit und Arbeitszeit komplett selbst gestalten. Und du verdienst gutes Geld. Es gibt auch eine Firma die dir dabei hilft damit du gar keine Arbeit hast. Die kümmern sich halt um die diesen ganzen Aufwand wie Anmeldungen, Rechnungen schreiben usw. curassist heißen die. Ich find das ist ne super Alternative zu den herkömmlichen Möglichkeiten.

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